Sinai
Die Sinai Halbinsel ist weitgehend unbewohnt. Es gibt kleinere Oasen wie Ain Hudra am Wadi Hagag oder El Farsh und Ain Om Ahmed
Vom Mosesberg aus den Sonnenaufgang zu erleben gehört zu den Höhepunkten eine Sinai Reise
Doch auch die Küste des Sinai mit dem Rote Meer wartet mit zahlreichen Attraktionen auf.

Im Norden, am Mittelmeer
bildet der Sinai eine Landbrücke zwischen Asien und Afrika. Im mittleren Bereich, mit der Wüste steigt er bis auf 1000 Meter Höhe an und erhebt sich in der Spitze dann bis auf 2600 Meter. Diese Hochgebirgszone prägen uralte Granit-, Gneis und Schieferformationen, deren Farbenspiel zwischen Rot, Rosarot, Braun und.
Der Faszination der schroffen Felsen konnte sich schon Moses nicht entziehen.
Im Osten fällt die Keilspitze steil bis zu 1700 Meter tief ins Rote Meer ab, in den Golf von Akaba, wo die wohl artenreichsten und schönsten Tauchgründe der Welt auf Entdeckung warten. Die Ostküste ist daher fest in touristischer Hand.
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Trotz Wasserknappheit entwickelten sich Sharm el Sheik, Dahab, Nuweiba und Tabah zu Hotelhochburgen.
Die Westküste läßt den landschaftlichen Reiz vermissen, zudem wird am Golf von Suez Öl gefördert.
Auf dem Landweg ist der Sinai über ständige Busverbindungen von Kairo oder Suez aus erreichbar. Zwischen Hurghada und Sharm el-Sheik besteht eine Schiffsverbindung.
Größere Orte findet man nur entlang der Küste des roten Meeres. Von Sharm El Sheikh kann man den Süden des Sinai wie z.B. den Coloured Canyon mit dem Geländewagen erkunden.
Mit dem Geländewagen erreicht man auch den Nabq Nationalpark mit seinen Mangroven oder Ddas berühmte St. Katarinen Kloster am Berg Moses.